Im Jahr 2000 gründete Astrid Vöhringer den Verein "Nepal Schulprojekt - Zukunft für Kinder e.V.". Das Projekt startete mit einem Kindergarten für 26 Kinder von Teppichknüpfern in Nepal, die am Rande des Existenzminimums lebten.

Bis heute sind folgende Projekte entstanden und werden unterstützt: zwei staatliche Schulen mit angeschlossenen Kindergärten und Schulbibliotheken sowie ein Gesundheitsposten in Dhadikot, Distrikt Bhaktapur, eine staatliche Behindertenschule und ein Behindertenheim, die Banubakta Schule und das Shelka Kloster in Kathmandu. Des weiteren ist das Nepal-Schulprojekt Gründer und Unterstützer eines großen Bildungsprojekts in Humla, der nordwestlichsten Region Nepals, und fördert die Aufforstung und die Kultur und Traditionen im Kathmandu Tal. Seit dem schweren Erdbeben am 25. April 2015 und den zahlreichen Nachbeben ist der Verein ebenfalls in die Wiederaufbauarbeiten involviert. 

Ziel der Arbeit ist eine nachhaltige Entwicklung in Nepal zu fördern, die von staatlichen Einrichtungen, lokalen Kommunen und den Menschen in Nepal getragen und vorangetrieben werden. Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Helfern sowie staatlichen und privaten Gönnern des Nepal-Schulprojekts können so aus den gemeinsamen Ideen und Initiativen Projekte entstehen, die ganz auf dem Grundsatz „Hilfe zur Selbsthilfe“ beruhen.